Aktuelles
Bilder BL Wochenende in FF
Bilder vom Wochenende in Fürstenfeld wurden wieder von FM Peter Kranzl aufgenommen.
http://www.chezrene.at/bilder/Schach/BLFF/album/index.html
MM
Schlusspartien in Fürstenfeld
Nachdem die Meisterschaft an der Spitze schon entschieden war, ging es im Fernduell zwischen der SpG Grieskirchen/Bad Schallerbach, Gleisdorf und Maria Saal noch um den zweiten Endplatz. Den holte sich, Dank besserer Viertwertung (!!)- die Bretterwertung über die gesamte Saison hinweg- die Mannschaft aus Oberösterreich, vor den Steirern.
Am Tabellenende versuchte Klagenfurt noch einmal alle Kräfte zu mobilisieren. Ein Erfolg gegen die Austria war aber zu wenig. Damit konnte die unglückliche Niederlage vom Vortag gegen Gleisdorf nicht mehr aufgeholt werden. Steyregg sicherte sich mit dem hart erkämpften 3:3 gegen Straßenbahn den notwendigen letzten Punkt um sich die Kärntner über die Brettpunkte vom Leibe zu halten. Ganz ans Tabellenende zurück gefallen ist Styria Graz, die damit neben Klagenfurt und Fürstenfeld absteigen müssen.
Wolfsberg als Meis
ter der BL Mitte wird in der kommenden Saison sicher auch in der höchsten Spielklasse im Vorderfeld mitzumischen versuchen., gaben doch die ersten drei Bretter am Wochenende in Fürstenfeld gerade einmal gemeinsam drei Remisen ab.
Bester Einzelspieler, bezogen auf den Ratingzuwachs, war Florian Schwabeneder, der mit einer Ratingleistung von 2480 mehr als 40 Elopunkte zulegen konnte. Mit 8,5/11 hatte er damit auch ziemlichen Anteil am guten Abschneiden der SpG Grieskirchen/Bad Schallerbach in dieser Saison.
Bei den Damen fiel die Entscheidung schon recht früh zu Gunsten von Pamhagen. Maria Horvath gewann auch ihre sechste Partie (nur in Runde fünf musste sie aussetzen) und sicherte damit ihrem Team den wichtigen Punkt, durch den sie nicht mehr vom ersten Rang verdrängt werden konnten. Da halfen Wulkaprodersdorf und den Schachamazonen auch kein klaren 2:0 Erfolge mehr. Beide Duos durften sich aber über Silber und Bronze bei der Siegerehrung freuen.
Alle Tabellen beider Ligen sind einfach über den Herzog-Server nachzuvollziehen. Auch gute Statistiken kann man sich von dort herunter holen.
Was wäre die Seite ohne die Bilder von Peter Kranzl?
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MM
Wolfsberg ist Meister
Mit einem klaren Sie
g gegen Sauwald krönt sich Wolfsberg endlich zum Meister in der BL Mitte. Mithilfe leistet dabei kräftig Maria Saal, die den letzten verblieben Gegner von Wolfsberg noch bezwingen und damit den Kärntnern vier Punkte Vorsprung vor der Schlussrunde sichern.
Aus dem Trio Steyregg, Styria und Klagenfurt wird es zwei Absteiger geben. Die Steyregger können sich mit dem dritten Sieg an diesem Wochenende selbst noch retten.
Für die drei Österreichichischen FM Karner, Kilgus und Schachinger stehen die IM Normen bereits seit Freitagabend fest. Bei Kilgus und Schachinger ist dies jeweils die letzte erforderlich gewesene und da beide auch bereits eine Elozahl von über 2400 besitzen, könnte ihnen bereits in zwei Wochen in Aserbaidschan der Titel zuerkannt werden!
MM
Freitagrunden in Fürstenfeld
Bei den Damen bleibt es spannend. Pamhagen holt gegen die Gra
zer Schachamazonen „nur“ ein 1:1. Damit ist Wulkaprodersdorf wieder gleich auf und nur mehr auf Grund der Feinwertung auf Rang 2. Auch Oggau ist noch auf Schlagdistanz zur Spitze mit nur einem Zähler Rückstand. Pamhagen hat heute das vermeintlich angenehmere Los und spielt gegen Salzburg, während die beiden Verfolger gegeneinander antreten werden.
In der Bundesliga Mitte lässt Wolfsberg scheinbar nichts mehr anbrennen. Alleine die Aufstellung sorgt bei Gegnern für Tränen und ist klar auf die erste Bundesliga ausgerichtet, schließlich spielt doch Eva Moser am sechsten Brett und das Kroaten Trio macht auf den Brettern 1 - 3 Punkt um Punkt! Grieskirchen lässt aber die Lücke nicht größer werden und sorgt damit weiter für Spannung. Am Tabellenende holt Steyregg weiter auf und könnte heute im Duell mit Styria die rote Laterne abgeben. Bei Klagenfurt ist in dieser Saison ein wenig die Seuche am Brett vertreten. Gegen St. Valentin war die Niederlage mehr als unnötig und die Zeit zum Punkten wird schon ganz schön eng. Sauwald dürfte durch den Erfolg gegen Straßenbahn auch keine Probleme mehr haben, auch wenn der heutige Gegner Wolfsberg ist.
Ab 14.00 h beginnen wieder die Liveübertragungen der Partien. Die Partien der Damen werden unmittelbar nach Spielende am Herzog Server eingespielt. Zusätzlich wird auch nach jeder Beendigung einer Partie sofort das Resultat am Server hochgeladen.
MM
Finali DBL und BL Mitte
Das entscheidende Wochenende der DBL (Damenbundesliga) und der Bundesliga Mitte in Fürs
tenfeld steht vor der Tür.
Bei den Damen steht am ersten Spieltag gleich das Schlagermatch Schachamazonen vs Pamhagen am Programm. Pamhagen hat bisher drei Siege und ein Unentschieden zu Buche stehen. Wenn es dem Duo Lisa Hapala und Maria Horvath (einzige Dame mit 4/4!) gelingt auch dieses Match für sich zu entscheiden, steht die Tür zum Meistertitel ganz weit offen. Gewinnen aber die Schachamazonen sind wieder mehrere Teams im Titelrennen. Für Spannung ist also gleich von Beginn weg gesorgt.
In der Bundesliga Mitte kommen nur mehr Wolfsberg und die Spielgemeinschaft Grieskirchen/Bad Schallerbach für den Meistertitel in Frage. Wolfsberg bringt einen soliden Zweipunkte Vorsprung aus den bisherigen Runden mit nach Fürstenfeld. Die Oberösterreicher könnten aber in der Schlussrunde am Sonntag im direkten Duell noch für eine Wende sorgen.
Gegen den Abstieg spielen mehr als die Hälfte der Teams. Ein wenig Entspannung ist deshalb gegeben, da es neben Fürstenfeld nur zwei weitere Absteiger geben wird. Husek Wien hat die Teilnahme an der kommenden Saison in der ersten BL offiziell zurückgezogen. Damit kommt Ansfelden nicht in die BL Mitte zurück. Trotzdem wird es auch hier noch spannende Begegnungen geben wer in die Landesverbände zurück muss.
Drei Österreichische FIDE Meister haben ganz große Chancen auf IM-Normen. FM Karner, FM Kilgus und FM Schachinger haben bisher eine tolle Saison gespielt und benötigen nicht mehr viel um den letzten Schritt am Freitag setzen zu können um damit eine der begehrten Normen einfahren zu können.
Die Partien in Fürstenfeld werden von Sigi Posch, der in St. Veit noch selbst gespielt hat, live ins Internet übertragen. Alle Partien der Damen werden zum Nachspielen auch sehr zeitnah auf den Chess-Results Server eingespielt. Zuschauer direkt am Spielort sind aber auch herzlich willkommen und gerne gesehen.
Die Schlussrunden beginnen am Freitag, den 19. April, in der Fürstenfelder Sporthalle mit Spielbeginn um 17.00 h. Am Samstag starten die Matches um 14.00 h und am Sonntag zum endgültigen Show Down erfolgt die Eröffnung der Partien um 10.00 h.
MM
Nachbetrachtungen BL MItte aus St. Veit
Großer Gewinner der Dreierrunde im Blumenhotel war die Mannschaft von Wolfsberg. Alle drei Matches konnten die Kärntner für sich entscheiden, wobei bei den Sonntagsspielen auch ein wenig „Masl“ dabei war um die unglücklichen St. Valentiner zu besiegen. GM Kozul musste seine ganz Kampfkraft aufbieten um am ersten Brett aus klarer Remis Stellung doch noch den vollen Punkt zu holen und Altmeister Töfferl konnte seine verdächtige Stellung auch noch ins Remis retten. Damit hatte man plötzlich 3,5 Brettpunkte und die zwei Mannschaftspunkte waren am Konto. Weitere Sieger an diesem Wochenende waren die beiden Grazer Teams Austria und Straßenbahn, die so wie Wolfsberg ebenfalls alle drei Matches gewannen und damit ganz klar Ambitionen für den Klassenerhalt gezeigt haben. Nicht so gut lief es für den Tabellenführer nach fünf Runden Gleisdorf. Gerade einmal ein 3:3 nach zwei Niederlagen standen nach dem Wochenende auf der Habenseite, womit man sich aus dem Titelrennen verabschiedet hat. Einziger Konkurrent von Wolfsberg, nachdem Maria Saal ein rabenschwarzes Wochenende erwischt hat, ist noch die Spielgemeinschaft Grieskirchen/Schallerbach. Die Oberösterreicher sind noch in Reichweite zu Wolfsberg. In der Schlussrunde kommt es zum direkten Vergleich der beiden führenden Teams.
Wie üblich sind am Abstiegskampf mehr Mannschaften beteiligt. Von Platz fünf (Maria Saal) abwärts sind bis zum momentanen Schlusslicht Steyregg gleich acht Teams in dieser Entscheidung verwickelt. Neben Fürstenfeld, die von ihrem ersten Team aus der ersten BL verdrängt werden, müssen noch zwei weitere Mannschaften den Weg in die Landesverbände nehmen. Zahlreiche direkte Duelle in zwei Wochen in Fürstenfeld sorgen für Spannung. Auch die scheinbar klar abgeschlagenen Steyregger werden noch einmal das Messer zwischen die Zähne nehmen und können sich mit einem Lauf noch
retten.
Erfolgreichste Einzelspieler in St. Veit waren neben GM Kozul mit 3/3 noch Florian Schwabeneder (Grieskirchen/Schallerbach), Gernot Spindelbock (Austria Graz), GM Gonda (St. Valentin) und WFM Barbara Schink (Straßenbahn Graz), die ihre Babypause scheinbar auch gut für Schach verwerten konnte. Sehenswert ihr Mattangriff am Sonntag gegen Klagenfurt.
Die Schlussrunden folgen ab 19. April in der Fürstenfelder Sporthalle. Ein entsprechender Vorbericht folgt in der kommenden Woche.
MM
Jenbach souverän zum Meister!

Die Veranstaltung in der St. Veiter Blumenhalle war einmal mehr eine geballte Leistungsschau über das österreichische Spitzenschach. Im Gegensatz zum Vorjahr lies der SK Sparkasse Jenbach heuer „nichts mehr Anbrennen“. Mit 21 Punkten – einzig Hohenems konnte dem neuen Meister in der letzten Runde ein Unentschieden abkämpfen – stellten die Mannen um Johannes Duftner klar wer der Meister ist.Titelverteidiger Baden gab den Kampf um den Meister mit der angetretenen Mannschaft auf und musste sich schlussendlich sogar nur mit dem 3. Platz begnügen. Nutznießer war der SK Maria Saal mit Österreichs Nummer 1 – Markus Ragger - am Spitzenbrett. In Bestbesetzung angetreten überholten sie noch die Badener. Zufrieden mit dem vierten Platz ist sicher auch der SV Feffernitz.
Im Vorjahr gerade noch den Klassenerhalt geschafft war diese Saison durch einen starken Gesamtauftritt äußerst erfolgreich. Mit einem tollen Finish eroberte der SC Hohenems punktegleich vor den St. Veiter Gastgebern Rang 5. Ein wahrer Krimi war heuer der Abstiegskampf: Vor der 8. Runde waren noch sieben Mannschaften darin involviert und vor der Schlussrunde waren bis auf Fixabsteiger Absam noch immer fünf weitere Mannschaften theoretisch gefärdet.Und diese letzte Runde hatte es in sich. Ständig kippten die Stellungen und somit die Absteiger.Letztendlich „erwischte“ es die zwei Teams von Fürstenfeld und Ansfelden – die Mannen um Harald Casagrande schafften gegen Absam „nur“ ein 3:3 Unentschieden, was zu diesem Zeitpunkt zu wenig war. Warum zu diesem Zeitpunkt: Gemunkelt wurde während der vier Tage, dass einige Teams sich ein Antreten in der kommenden Saison überlegten und schon am Montag kam die Nachricht, dass sich Husek Wien aus der 1. Bundesliga zurückzieht und somit doch noch Ansfelden den Klassenerhalt schaffte.Gratulation nochmals dem „Überteam“ Jenbach, dessen kollektive Leistung der Konkurrenz Erstaunen abringt. Bis auf die letzte Saison gingen die Titel ja in Serie ins Tiroler Land. Da hat man einfach den Hut zu ziehen vor Schlosser, Volokitin, Bauer, Acs, Bönsch, Lehner und Co! Philipp Schlosser deponierte bei der Meisterehrung vor der Schlussrunde bei Fritz Knapp vom ASVÖ St. Veit, dass er auch in der kommenden Saison die Schlussrunde in der St. Veiter Blumenhalle spielen möchte, denn „da klappt es im Gegensatz zu vorjährigen Schlussrunde in Jenbach mit dem Titel!“
In der 2. Bundesliga Mitte dürften die favorisierten Wolfsberger diesmal Richtung Titelgewinn Kurs genommen haben. Drei Runden vor Schluss haben die Lavanttaler zwei Punkte Vorsprung auf die SPG Grieskirchen/Bad Schallerbach. Durch das direkte Duell in der letzten Runde ist aber jedenfalls noch alles möglich.Spannend wird auch der Abstiegskampf. Einzig Steyregg hat etwas den Anschluss verloren. Aber durch die Auslosung mit drei direkten Duellen gegen ebenfalls noch abstiegsgefährdete Teams ist noch „eine gewisse Hoffnung“ da.
Nicht zu vergessen ist die Damenbundesliga, in der wohl wieder Burgenland das Sagen hat mit Leader Pamhagen und Verfolger Wulkaprodersdorf. Die Entscheidung fällt gleichzeitig mit den Schlussrunden der 2. Bundesliga Mitte von 19. bis 21. April in der Stadthalle Fürstenfeld. Text und Fotos: Friedrich Knapp
Vom Finale gibt es wieder wunderschöne Fotos und ein Video von Peter Kranzl. Herzlichen Dank
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http://www.chezrene.at/iframeblstvvid.html
Drei Bundesligen zeitgleich in St.Veit/Glan
Von Donnerstag, 21. bis Sonntag, 24. März gastieren drei österreichische Bundesligen in der St. Veiter Blumenhalle. Und mit Markus Ragger ist ein österreichischer Top-100-Großmeister der Weltrangliste in der Spielsechs von Maria Saal am Start. In Summe gehen 34 Teams auf die Jagd nach gegnerischen Königen. Die attraktive St. Veiter Blumenhalle – auch Austragungsort des heuer bereits zum 32. mal stattfindenden internationalen St. Veiter Jacques-Lemans-Open - wird damit bereits zum zweiten Mal Schauplatz dreier österreichischer Bundesligen dank dem Engagement von Kärntens Schachpräsident Friedrich Knapp und „seinem“ St. Veiter Schachverein.
In der 1. Bundesliga wird der 5. Meistertitel im sechsten Anlauf für die Jenbacher mit drei Punkten Vorsprung von Donnerstag bis einschließlich Sonntag wohl zur „Formsache“. Die theoretisch verbliebenen Herausforderer der Tiroler sind Baden und Maria Saal, dass ein Kärnten-Verfolgertrio vor Feffernitz und Gastgeber St. Veit anführt. Dahinter jedoch wird das Unternehmen Klassenverbleib zu einem echten Knaller mit schlechteren Karten für Hohenems & Absam sowie besseren bis sehr guten für Wulkaprodersdorf, Zwettl, Fürstenfeld und auch Ansfelden, die alle 5 Zähler auf ihrem Konto ausweisen. Mächtig ins Zeug legen muss sich Husek Wien, das vorläufig auf dem dritten und letzten Abstiegsplatz mit 4 Punkten liegt.Am Donnerstag, ab 16 Uhr rücken zwei Derbys in den Fokus, das kärntnerische mit seinen Protagonisten St. Veit und Feffernitz und das tirolerische mit Absam, das um seine Existenz ringt gegen „Überteam“ Jenbach. Tags drauf lautet der Hit Feffernitz gegen Jenbach.
In der 2. Bundesliga Mitte werden die Weichen von freitags bis sonntags in Aufstiegs- und Abstiegsangelegenheiten bereits gestellt. Vorläufig in einer Art von Zweiklassenringen mit favorisiertem Titelquartett und einer sieben Spielsechser umfassenden, dramatischen Abstiegszone.Möglicherweise fällt in der St. Veiter Blumenhalle eine Titelvorentscheidung. Ein „Deal“ dafür wäre allerdings, dass die Top 3 allesamt ihre Derbys zu Beginn am Freitag für sich entscheiden können: Prestigeleader Gleisdorf seines mit Austria Graz; Grieskirchen/Bad Schallerbach seines gegen Sauwald und Wolfsberg seines mit Maria Saal. Das erste Gipfeltreffen geht dann am Samstag mit den Protagonisten Gleisdorf und Grieskirchen über die Bühne. Das zweite - quasi als Sonntagsspecial - gestalten Gleisdorf und Wolfsberg.Klappt’s damit noch nicht bleibt für die finale Schachhochburg Fürstenfeld der ultimative Schocker am letzten Spieltag von Grieskirchen mit Wolfsberg als faires, uneigennütziges Angebot! Maria Saal geht dabei außen vor, da sie ohnehin nicht aufsteigen, sondern „bloß“ Meister werden können. Aber ehrlich, wer will schon eine solche schnelle Vorentscheidung? So oder so, deshalb ist trotz Internetübertragungen für Kiebitze aus dem Kärntner Umfeld ein Besuch in der St. Veiter Blumenhalle – vis-a-vis dem gleichnamigen Hotel - mehr als nur eine Empfehlung wert. In der Abstiegszone hat SC Die Klagenfurter mit seinen drei Punkten klar bessere Karten als etwa Schlusslicht Steyregg mit einem.
Die Damenbundesliga, die von der „Genderbeauftragten“ Andrea Schmidtbauer und Damenreferentin Eva Unger auf dem Weg gebracht wurde, feiert quasi vor Ort einen nächsten Geburtstag mit 10 Teams am Start. Auch bei den Amazonen stehen ein spannender Titelkampf und hoffentlich nicht schon „historische“ Podestränge in der Auslage (Alfred Eichhorn)
